Home Die "Post"

Was andere über die Post sagen

 

Traditionsgastronomie

 

"Die kleine Kneipe in unserer Straße …"

Wo sind sie geblieben?
Die kleinen Kneipen, wo jeder jeden kennt und der Wirt Freund, Tröster und Berater zugleich ist. Dort wo man in Ruhe sein Pils trinken kann, ohne ständig in "Szene- oder Trendgespräche" verwickelt zu werden. In St. Ingbert findet man diese direkt in der City, Post-, Ecke Rickertstrasse, in der „Post“, wie das „Hotel Restaurant zur Post“ bei den St. Ingbertern nur genannt wird, bei Wirt Matthias Hasler.

Wundern Sie sich nicht, wenn Sie egal zu welcher Tageszeit in die „Post“ gehen, mit einem freundlichen „Moin“ begrüßt werden. Das ist seit Jahren Matthias Haslers Begrüßung. Wenn Sie jetzt denken, dass der Wirt aus Norddeutschland stammt, wo diese Begrüßung normal ist, dann haben Sie sich getäuscht. Matthias Hasler ist gebürtiger Österreicher und bewirtschaftet das Hotel mit dem Restaurant seit 1978.
 Der gelernte Kellner ließ sich in Avignon zum Koch weiterbilden, denn Kellner allein genügte dem quirligen Österreicher nicht. Im Saarland fühlt sich Matthias Hasler wohl, er mag die Menschen und betreibt sein Geschäft zusammen mit drei langjährigen Mitarbeitern. Für seine Gäste hat Matthias Hasler stets ein offenes Ohr und immer Zeit. Das zeichnet ihn aus!

 

 

 

Man trifft sich in der Post

Herzstück in dem urig-gemütlichen Restaurant ist die schwere Holztheke. Sie ist Kneipenmittelpunkt und Kommunikationsort und mit 70 % Umsatzanteil wichtigstes Mobiliar in der "Post". Dunkle Holzdielen, dazwischen immer wieder Grünpflanzen, vermitteln eine gemütliche Atmosphäre.
 Als leidenschaftlicher Antiquitätensammler hat Matthias Hasler ein Faible für schöne Wanduhren, die zieren reihenweise die Wände.
Ein kleines Speisezimmer dient als "Ausweichmöglichkeit", denn bei voller Besetzung birgt die "Post" immerhin 50 Personen Platz.
Für alle "müden Krieger" bietet das Hotel Übernachtung mit Frühstück. 5 Hotelzimmer (Dusche/WC, Fernseher, Telefon, Minibar und Internet) ermöglichen Geschäftsreisenden eine gute und preiswerte Unterkunft. In St. Ingbert nutzt man diese Gelegenheit oft - die Belegung ist sehr gut!

Ein Blick auf die Gäste der Post macht deutlich, dass es keine bestimmte Zielgruppe oder Altersstruktur gibt. Die Sitzordnung ist bunt gemischt, der Arbeiter neben dem Selbständigen an der Theke, der Schüler mit dem Rentnerehepaar an einem Tisch und alle sind zufrieden. Ein schönes Bild. Matthias Hasler kann auch zufrieden sein, der Laden rollt und für die Kunden, die sich mittlerweile an die Öffnungszeiten (von 9.00 bis 14.00 Uhr !!!) gewöhnt haben, ist die "Post" zum festen Treffpunkt geworden.
Nur am Sonntag und Feiertag ist Ruhetag, dann widmet sich der Wirt ausschließlich seinen Hobbys. Er hat´s verdient! Wir wünschen ihm und seinem Team weiterhin viel Erfolg.

 

Die Küche

Der Mittagstisch der Post ist reich gedeckt. Das wöchentlich wechselnde Stammessen, den St. Ingbertern wohl bekannt, reicht vom Cordon bleu bis hin zum Salatteller. Die Küche ist gutbürgerlich, reichhaltig und dank Mischkalkulation auch sehr preisgünstig. Der Gast mit der knapp bemessenen Mittagspause weiß - binnen 15 Minuten steht sein Essen auf dem Tisch. Für ganz eilige werden die Speisen - gut verpackt - zum Mitnehmen angeboten. Wöchentlich wird die neue Speisekarte vom Chef ins Internet gestellt.